Schulsozialarbeit


Unsere Schulsozialarbeiterin heißt Frau Köstler.

Die Schulsozialarbeit besteht an der Hauptschule Maßbruch seit 1999.
Die Stelle wurde von der Stadt Lage eingerichtet und ist dem Jugendamt angegliedert.

In Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen werden folgende Angebote gemacht und umgesetzt.

Jahrgänge 5 und 6

Soziales Lernen mit folgenden Zielen: Die Schüler und Schülerinnen sollen

Jahrgang 7

Projekt zum Thema Höflichkeit (Anti-Blamier-Programm )

Jahrgänge 6 und 7

Teilnahme an dem Wettbewerb Be smart - Don´t start: Die Klassen werden nach Bedarf bei besonderen Aktionen und Aktivitäten zu diesem Thema unterstützt und begleitet. Die Hauptschule Maßbruch nimmt in diesem Schuljahr (2004/2005) schon zum vierten Mal teil. Es sind gute Erfahrungen gemacht worden, dass Schüler/innen nicht anfangen zu rauchen. Teilweise sind während der Zeit des Wettbewerbs interessante Aktionen und Maßnahmen in Gang gesetzt worden (z. B. die Frageaktion der Klasse 6c über Zigarettenverkauf an Minderjährige in Läden und Kiosks).

Jahrgang 8

Jahrgang 9

Bewerbungstraining

Jahrgang 10

Zwei Tagesseminare zum Thema Sucht und Drogen statt. Das Drogen- und Suchtseminar wird in Kooperation mit dem Jugendschutz veranstaltet. Themen sind u. a.:

Alle Jahrgänge

Intensive Einzelberatung: Das Angebot richtet sich an alle Schüler und Schülerinnen, die in persönlichen Sorgen, verschiedensten Konfliktsituationen, bei Lernproblemen oder sonstigen Nöten eine Unterstützung suchen.

Die Schulsozialarbeit unterstützt Lehrkräfte dabei, Klassenkonflikte oder akute Krisensituationen in Schulklassen zu bearbeiten. Sie vermittelt bei Konflikten zwischen Schülern und Schülerinnen, zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften oder zwischen Eltern und Lehrkräften.

Schulsozialarbeit hat für Eltern eine unterstützende Funktion durch Beratungsgespräche, thematische Elternrunden, Hausbesuche und Teilnahme an Elternversammlungen. Solche Angebote dienen der Verbesserung der Erziehungskompetenz, der Unterstützung bei Problem- und Krisensituationen, der Vermittlung bei der Inanspruchnahme von Leistungen der Jugendhilfe und anderen Unterstützungsangeboten und dem Abbau von Schwellenängsten gegenüber der Schule.

Schule und Jugendhilfe haben das gemeinsame Bildungsziel, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu unterstützen und ihnen Kompetenzen zu vermitteln, damit sie ihre Potenziale entfalten, vorhandene Ressourcen nutzen, das gesellschaftliche Leben mitgestalten und die Herausforderungen ihres gegenwärtigen und zukünftigen Alltags bewältigen können.